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Landwirtschaft und Umwelt
In NRW wird gut die Hälfte (15000 km²) der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt, zum größten Teil als Ackerland (10603 km²).
Der Strukturwandel hat aber die Landwirtschaft in NRW in den letzten Jahrzehnten tiefgreifend verändert. Immer mehr Betriebe sind aus ökonomischen und sozialen Gründen ausgeschieden. Wurden 1979 noch über 107 000 Betriebe gezählt, so waren es 2010 nur noch 35.750 Höfe.
NRW weist dennoch die höchste Viehdichte in Deutschland auf, zudem werden in NRW fast 25% aller Schweine in Deutschland gehalten, sodass der Tierhaltung in NRW nach wie vor eine hohe wirtschaftliche Bedeutung zu kommt.
Im Hinblick auf die Umweltwirkungen ist hier v.a. die starke regionale Konzentrierung im Nordwesten des Landes von Bedeutung. Aus der landwirtschaftliche Flächennutzung und Tierhaltung resultieren allerdings auch vielfältige Umweltprobleme.
LANUV NRW 2012


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